『amazarashi - ムカデ』収録の『0.6』ジャケット

ムカデ 歌詞 amazarashi


Mukade Lyrics
ムカデ 歌詞
歌手:amazarashi

給水塔に反射する夏の太陽 器用に生きる象徴としての 彼女の笑顔 汗ばんだ静動脈に巣食う褐色の火薬じみた病理 僕が僕ではない感覚 もしくは錯覚 六十億の溜息に巻き起こる黄砂 逃げ場なく息も絶え絶えな ムカデ 涙 の濁流を這って 何処へ 行こう 何処も 駄目だ 居場所 が無い 神様僕は分かってしまった 空っぽの夜空が綺麗 あの黒い空白に埋もれてしまえたらって 願う そうか もしかしたら 僕は 死にたいのかな

愛は愛の振りして 全部飲み下せと刃物覗かせる 今日は今日の振りして 全部やり直しだと僕を脅かす こっから踏み出すなよ 絶対だぞ 誰だ後ろから押す奴は ほら後一歩だ そうだ 夢がぶら下がる最果ての絞首台

西日に染まる郊外の公団住宅 心臓を針でつつかれる様な感傷 及び 生きてる事に対しての罪悪感 付きまとう闇 立ちはだかる闇 赤面症の季節における リビドーの肥大 故の 現実からの逃避 妄想 妄想 妄想 遮断機に置き去りの自意識 真っ二つに割れる数秒前 赤が光る 消える 光る 消える 光る 消える 消えろ チャイナドレスの女 田園都市線 劣等 劣等 過去 過去 全部消えろ 神様 殺してやる

過去は過去の振りして 全部受け入れろと喉に絞めかかる 夜は夜の振りして 全部おまえのせいだとがなりたてる こっから逃げ出すなよ 絶対だぞ 誰だ後ろから押す奴は ほら後一歩だ そうだ 夢がぶら下がる最果ての絞首台

僕は触れていたかった まだ繋がっていたいよ ビルの屋上に立った 今更思い出すんだ 春の木漏れ日に泣いた 母の声が聞こえんだ 此処にいてもいいですか 此処にいてもいいですか

空は空の振りして 全部知ってるぞって僕を見下す 人は人の振りして 全部吐き出せと僕を睨み付ける こっから踏み出すなよ 絶対だぞ 誰だ後ろから押す奴は ほら後一歩だ そうだ 夢がぶら下がる最果ての絞首台

僕は触れていたかった まだ繋がっていたいよ ビルの屋上に立った 今更思い出すんだ 春の木漏れ日に泣いた 母の声が聞こえんだ 此処にいてもいいですか 生きていてもいいですか

発売日:2010.02.10
作詞:秋田ひろむ
作曲:秋田ひろむ
ステータス:公式フル
Mukade Lyrics
Artist:amazarashi

kyuusuitou ni hansha suru natsu no taiyou kiyou ni ikiru shouchou to shite no kanojo no egao asebanda seidoumyaku ni sukuu kasshoku no kayaku jimita byouri boku ga boku de wa nai kankaku moshiku wa sakkaku rokujuuoku no tameiki ni makiokoru kousa nigeba naku iki mo taedaena mukade namida no dakuryuu o hatte doko e yukou doko mo dame da ibasho ga nai kamisama boku wa wakatteshimatta karappo no yozora ga kirei ano kuroi kuuhaku ni umoreteshimaetara tte negau souka moshikashitara boku wa shinitai no kana

ai wa ai no furi shite zenbu nomikudase to hamono nozokaseru kyou wa kyou no furi shite zenbu yarinaoshi da to boku o odokasu kokkara fumidasuna yo zettai da zo dare da ushiro kara osu yatsu wa hora ato ippo da sou da yume ga burasagaru saihate no koushudai

nishibi ni somaru kougai no koudanjuutaku shinzou o hari de tsutsukareru you na kanshou oyobi ikiteru koto ni taishite no zaiakukan tsukimatou yami tachihadakaru yami sekimenshou no kisetsu ni okeru ribidoo no hidai yue no genjitsu kara no touhi mousou mousou mousou shadanki ni okizari no jiishiki mapputatsu ni wareru suubyou mae aka ga hikaru kieru hikaru kieru hikaru kieru kiero chaina doresu no onna denentoshisen rettou rettou kako kako zenbu kiero kamisama koroshiteyaru

kako wa kako no furi shite zenbu ukeirero to nodo ni shimekakaru yoru wa yoru no furi shite zenbu omae no sei da to ganaritateru kokkara nigedasuna yo zettai da zo dare da ushiro kara osu yatsu wa hora ato ippo da sou da yume ga burasagaru saihate no koushudai

boku wa fureteitakatta mada tsunagatteitai yo biru no okujou ni tatta imasara omoidasun da haru no komorebi ni naita haha no koe ga kikoen da koko ni itemo ii desu ka koko ni itemo ii desu ka

sora wa sora no furi shite zenbu shitteru zo tte boku o mikudasu hito wa hito no furi shite zenbu hakidase to boku o niramitsukeru kokkara fumidasuna yo zettai da zo dare da ushiro kara osu yatsu wa hora ato ippo da sou da yume ga burasagaru saihate no koushudai

boku wa fureteitakatta mada tsunagatteitai yo biru no okujou ni tatta imasara omoidasun da haru no komorebi ni naita haha no koe ga kikoen da koko ni itemo ii desu ka ikiteitemo ii desu ka

Release:2010.02.10
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Status:OfficialFull
Centipede

The summer sun reflects off the water tower, her smile acting as a symbol Of living skillfully. My veins and arteries poured sweat, haunted by a pathology that looks like brown gunpowder I get the feeling that I’m not myself. That or a delusion. Yellow sand rises up inside 6 billion sighs A centipede with no place of refuge, whose breathing is feeble I crawl through a stream of muddied tears, and where shall I go? Everywhere is no good. I have no place to call my own. God, I unfortunately understood. The empty night sky is so beautiful, and to be buried completely in that black void Is my prayer–oh, is that it? Could it be that I want to die?

Love pretends to be love, and it shows me a glimpse of its blade, telling me to swallow it all Today pretends to be today, and it threatens me, telling me it’s time to redo everything Don’t advance from here–you’d better not. Who’s that pushing me from behind? Look, I’m just one step away. That’s right, it’s the gallows at the very end where my dreams hang

The public housing in the suburbs is colored by the setting sun. I feel like my heart’s being pricked by needles, And I’m full of guilt for being alive The darkness follows me, the darkness blocks my way in this season of pathological blushing. Libido swells up, My escape from reality with its reasons–delusions, delusions, delusions My self-consciousness was left behind at the railroad crossing just seconds before I’d be split right down the middle The red lights up, disappears, lights up, disappears, lights up, disappears. Disappear– The woman in a Chinese dress, the Denentoshi train line, my inferiority, my inferiority, the past, the past Make it all disappear. God, I’ll kill you.

The past pretends to be the past and starts to strangle my throat, telling me to accept it all The night pretends to be the night, and it shouts at me that it’s all my fault Don’t run away from here–you’d better not. Who’s that pushing me from behind? Look, I’m just one step away. That’s right, it’s the gallows at the very end where my dreams hang

I wanted to touch something. I still want to feel connected I stood on a rooftop, and I remember now that it’s too late I cried in the sunlight filtering through the trees in spring. I can hear my mother’s voice. Is it OK for me to be here? Is it OK for me to be here?

The sky pretends to be the sky, and it looks down upon me, sneering that it knows all about me People pretend to be people, and they scowl at me, wanting me to spit it all out Don’t advance from here–you’d better not. Who’s that pushing me from behind? Look, I’m just one step away. That’s right, it’s the gallows at the very end where my dreams hang

I wanted to touch something. I still want to feel connected I stood on a rooftop, and I remember now that it’s too late I cried in the sunlight filtering through the trees in spring. I can hear my mother’s voice. Is it OK for me to be here? Is it OK for me to be alive?

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Translation by Former LN Member: "Amarok"
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    Tausendfüßer

    Die Sommersonne spiegelt sich am Wasserturm, ihr Lächeln wie ein Sinnbild Einer geschickten Lebensweise. Meine Venen und Arterien schwitzten, heimgesucht von einer Pathologie, die wie braunes Schießpulver aussieht Ich habe das Gefühl, dass ich nicht ich selbst bin. Entweder das, oder es ist ein Trugbild. Gelber Sand erhebt sich in 6 Milliarden Seufzern Ein Tausendfüßer ohne Zufluchtsort, dessen Atmung schwach ist Ich krieche durch einen Strom dreckiger Tränen, und wohin soll ich gehen? Überall ist es hoffnungslos. Es gibt kein Zuhause für mich. Gott, leider habe ich es verstanden. Der leere Nachthimmel ist so wunderschön, und völlig in dieses schwarze Nichts eingehüllt zu sein Ist mein Wunsch – oh, ist es das? Könnte es sein, dass ich sterben will?

    Liebe gibt vor Liebe zu sein, und erlaubt mir einen flüchtigen Blick auf ihre Klinge, sagt ich soll alles hinunterschlucken Heute gibt vor Heute zu sein, und droht mir, sagt, dass es Zeit ist alles noch einmal zu tun Geh von hier aus nicht weiter – tu es nicht. Wer ist es, der mich von hinten vorwärts drängt? Schau her, ich bin nur einen Schritt entfernt. Das stimmt, es ist der Galgen, ganz am Ende, an dem meine Träume hängen

    Die Sozialwohnungen in den Vororten sind von der untergehenden Sonne eingefärbt. Ich habe das Gefühl Nadeln stechen auf mein Herz ein, Und ich bin voller Schuldgefühle dafür, dass ich am Leben bin Die Dunkelheit folgt mir, die Dunkelheit blockiert meinen Weg in dieser Jahreszeit des krankhaften Errötens. Libido schwillt an, Meine Flucht vor der Realität mit ihren Gründen – Täuschungen, Täuschungen, Täuschungen Meine Befangenheit blieb am Bahnübergang zurück, nur Sekunden bevor ich in zwei geteilt werden würde Das Rot leuchtet auf, verschwindet, leuchtet auf, verschwindet, leuchtet auf, verschwindet. Verschwinde- Die Frau in einem chinesischen Kleid, die Denentoshi Bahnlinie, meine Unterlegenheit, meine Unterlegenheit, die Vergangenheit, die Vergangenheit Lass es alles verschwinden. Gott, ich werde dich umbringen.

    Die Vergangenheit gibt vor die Vergangenheit zu sein, und fängt an mir die Luft abzuschneiden, sagt, ich soll alles akzeptieren Die Nacht gibt vor die Nacht zu sein, und schreit mich an, dass alles mein Fehler ist Renn nicht weg von hier – tu es nicht. Wer ist es, der mich von hinten vorwärts drängt? Schau her, ich bin nur einen Schritt entfernt. Das stimmt, es ist der Galgen, ganz am Ende, an dem meine Träume hängen

    Ich wollte etwas berühren. Ich will mich noch immer verbunden fühlen Ich stand auf einem Hausdach und erinnere mich nun daran, dass es zu spät ist Ich weinte im Sonnenlicht, das im Frühling durch die Bäume schimmerte. Ich kann die Stimme meiner Mutter hören. Ist es in Ordnung für mich, hier zu sein? Ist es in Ordnung für mich, hier zu sein?

    Der Himmel gibt vor der Himmel zu sein, und schaut auf mich herunter, spottet höhnisch, dass er alles über mich weiß Leute geben vor Leute zu sein, und sie schauen mich böse an, wollen, dass ich alles ausspucke Geh von hier aus nicht weiter – tu es nicht. Wer ist es, der mich von hinten vorwärts drängt? Schau her, ich bin nur einen Schritt entfernt. Das stimmt, es ist der Galgen, ganz am Ende, an dem meine Träume hängen

    Ich wollte etwas berühren. Ich will mich noch immer verbunden fühlen Ich stand auf einem Hausdach und erinnere mich nun daran, dass es zu spät ist Ich weinte im Sonnenlicht, das im Frühling durch die Bäume schimmerte. Ich kann die Stimme meiner Mutter hören. Ist es in Ordnung für mich, hier zu sein? Ist es in Ordnung für mich am Leben zu sein?

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    Iza

    I just really love anime, manga and j-music
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      Millepiedi

      Il sole estivo si riflette dalla torre d’acqua, il suo sorriso come un simbolo Di vivere abilmente. Le mie vene e le mie arterie versano sudore, infestate da una patologia che sembra polvere da sparo marrone Ho come la sensazione di non essere me stesso. Quello o una delusione. Sabbia gialla accresce in 6 miliardi di sospiri Un millepiedi senza un posto da chiamare “rifugio”, il quale respiro è fievole Mi trascino attraverso un flusso di lacrime torbide, e dove dovrei andare? Da nessuna parte va bene. Non ho nessun posto da poter descrivere come mio. Dio, ho sfortunatamente capito. Il vuoto cielo notturno è così bello, e l’essere completamente risucchiato in quel buco nero È la mia supplica–oh, è così? Potrebbe essere che io voglia morire?

      L’amore finge di essere amore, e mi lascia intravedere la sua lama, dicendomi di ingogliarlo tutto Oggi finge di essere oggi, e mi intimorisce, dicendomi che è ora di ricominciare tutto da capo Non avanzare da qui–sarebbe meglio di no. Chi è che mi sta spingendo da dietro? Guarda, sono solo ad un passo di distanza. Esatto, è il patibolo sul quale penzolano i miei sogni

      Le case popolari nella periferia sono tinte dei colori del sole al tramonto. Sento come se il mio cuore fosse punto da degli aghi, E sono pieno di rimorso dell’essere ancora vivo L’oscurità mi segue, blocca il mio cammino in questa stagione di arrossamenti patologici. Il libido accresce, La mia fuga dalla realtà con i suoi motivi–delusioni, delusioni, delusioni La mia auto consapevolezza è stata lasciata indietro sul passaggio a livello solo secondi prima che venisse stracciata perfettamente a metà La luce rossa si accede, si spegne, si accende, si spegne, si accende, si spegne. Si spegne– La donna con un abito cinese, la linea ferroviaria Denentoshi, la mia inferiorità, la mia inferiorità, il passato, il passato Fanno sparire tutto. Dio, ti ucciderò.

      Il passato finge di essere il passato e inizia a strangolarmi, dicendomi di accettare tutto La notte finge di essere la notte, e urla che è tutta colpa mia Non correre via da qui–sarebbe meglio di no. Chi mi sta spingendo da dietro? Guarda, sono solo ad un passo di distanza. Esatto, è il patibolo sul quale penzolano i miei sogni

      Volevo toccare qualcosa. Voglio ancora sentirmi connesso Stavo su un tetto, e ora ricordo che è troppo tardi Piansi nella luce del sole primaverile che filtrava attraverso gli alberi. Posso sentire la voce di mia madre. È giusto che io sia qui? È giusto che io sia qui?

      Il cielo finge di essere il cielo, e mi guarda dall’alto in basso, sogghignando di sapere tutto di me Le persone fingono di essere le persone, e mi guardano in malo modo, aspettando che io dica tutto Non avanzare da qui–sarebbe meglio di no. Chi mi sta spingendo da dietro? Guarda, sono solo ad un passo di distanza. Esatto, è il patibolo sul quale penzolano i miei sogni

      Volevo toccare qualcosa. Voglio ancora sentirmi connesso Stavo su un tetto, e ora ricordo che è troppo tardi Piansi nella luce del sole primaverile che filtrava attraverso gli alberi. Posso sentire la voce di mia madre. È giusto che io sia qui? È giusto che io sia vivo?

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      Liusys

      "Italiani! Popolo di incoscienti! Di sprovveduti!!" -cit.

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